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seiryoku zenyo - (Technisches Prinzip) „Bester Einsatz von Körper und Geist”
jita kyoei - (Moralisches Prinzip) „Durch gegenseitige Hilfe zu wechselseitigem Fortschritt und beiderseitigem Wohlergehen”
Der Judoka
Die wichtigsten Regeln für das Benehmen im Dojo

Ein guter Judoka, eine gute Judoka

  • ist immer pünktlich.
  • grüßt beim Betreten des Dojo.
  • betritt die Matte nur im Judogi.
  • ist immer gepflegt, seine/ihre Fuß- und Fingernägel sind kurz geschnitten.
  • trägt immer einen sauberen Judogi.
  • legt alles ab, was seine Partner oder ihn selber gefährden könnte.
  • lutscht im Training keine Bonbons und kaut kein Kaugummi.
  • befolgt die Anweisungen der Judo-Lehrer/innen und der höher Graduierten.
  • konzentriert sich stets voll auf das Training.
  • spricht während des Trainings nicht über andere Dinge.
  • ist bestrebt, mit besseren Judoka zu üben; er/sie darf diese dazu höflich auffordern.
  • übt nur die vom Trainer/ von der Trainerin gezeigten Techniken.
  • ist stets hilfsbereit und unterstützt seine Partner.
  • steht oder sitzt immer in korrekter Haltung und liegt nie auf der Matte.
  • entwickelt Selbstdisziplin und beachtet alle bestehenden Regeln.
  • ist fair, kein überheblicher Sieger und ein guter Verlierer.
  • wendet Judo-Techniken außerhalb des Trainings nur zur Selbstverteidigung an.
  • beachtet auch außerhalb des Dojo das Prinzip Freundschaft und gegenseitige      Hilfsbereitschaft

  • gez. die Abteilungsleitung
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